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	<title>Way of Life &#187; verändern</title>
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		<title>Die traurige Wahrheit</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 23:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>The Storm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Also wo soll ich anfangen? Ich hatte schon immer genug von dieser Welt von Egoisten.

Vor 4 oder 5 Monaten habe ich einen Straßenhund, "kennen gelernt".  Dieser Hund war so verzweifelt. das er nicht mehr hören und sehen wollte, er wollte auch kein Kontakt mit Menschen, er hatte AAtos der Straßenhund, Linksngst,  sehr viel Angst. Das war ja alles ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also wo soll ich anfangen? Ich hatte schon immer genug von dieser Welt von Egoisten.

Vor 4 oder 5 Monaten habe ich einen Straßenhund, "kennen gelernt".  Dieser Hund war so verzweifelt. das er nicht mehr hören und sehen wollte, er wollte auch kein Kontakt mit Menschen, er hatte A<img class="size-medium wp-image-59 alignleft" title="Atos der Straßenhund, Links" src="http://www.hypokratos.org/wp-content/uploads/2009/12/1-c985d6d21c0902cc8f3497d41b781e26-300x240.jpg" alt="Atos der Straßenhund, Links" width="300" height="240" />ngst,  sehr viel Angst. Das war ja alles nicht so schön, doch das schlimmste daran war das er seine Lebensfreude verloren hat. Sein Sinn zum leben. Er ist bei jeder fast jeder Gelegenheit den Autos in die Quere gekommen, und jedes mal war es sehr knapp daneben. Ich konnte das nicht mit ansehen und hab versucht ihn am ersten Tag abzulenken, in der Hoffnung das er von der Straße herunterkommt. Dann habe ich ihn was zu Essen angeboten, was er nur mit sehr viel Vorsicht und langem zögern gegessen hat. Eigentlich wollte ich ihn gleich mitnehmen, damit er weg von der Straße kommt, doch ich durfte mich ihm nicht näher als 2-5m nähern. Am ersten Tag habe ich mich mit 5h Abends beschäftigt um irgendwie an ihn heranzukommen, doch ohne Erfolg, kein Hund hält es so lange durch, jemand so lange auf abstand zu halten... Ich bin dann Abends mit dem schlechten Gewissen nach Hause, das es evt. sein letzter Tag sein könnte. Von Anwohnern wurde mir gesagt das Atos (der Hund - so habe ich ihn genannt) schon seit Jahren auf der Straße lebt. Ich habe ihn auf ca. 7-11 Jahre geschäftzt. Ich hab ihn jeden Tag besucht und etwas zu Essen gebracht, bis er sich dann nach einer Woche dann das erste mal auf mich gefreut hat, nach 2 Wochen dann könnte ich ihn auch streicheln, dann habe ich ihn auch mitgenommen auf das Grundstück. Ich hab ihm dann im laufe der Zeit das ein oder andere Medikament verabreicht, nach ca. 2 Monaten ging es ihm dann so gut, das er wieder gut sehen und hören konnte, und vor allem wieder sein Sinn zum Leben gefunden hat, er hat sich sehr schnell angepasst, vor allem für sein Alter sehr beachtlich. Ich fand das sehr erstaunlich, alles was ich ihm gezeigt habe, ihm erzählt habe, hat er aufgenommen wie ein Trichter ;-). Ich lebe übrigens in Griechenland. Dieser Hund hat in seinem Leben absolut nichts gelernt. Einzig und allein durch den Umgang, bzw. wie er gesehen hat, bzw. mitbekommen hat....

Er hat DEUTSCH gelernt. Das innerhalb von einem Monat. "Komm her", "Sitz", "Bleib" usw... und natürlich seinen Namen. Er fand das "Sitz" so toll, das immer wenn er sich gefreut hat, sich hingestzt hat, um mir eine Freude zu machen, dann wollte er immer ganz doll gelobt werden... Das sehr schön mit anzusehen. Er war wieder richtig Glücklich, er hat sich benommen wie 3 jähriger Hund, wie ein jemand, der sein Leben wiedergefunden hat.  Er hat angefangen aufzupassen und er hatte auch keine Angst mehr vor Menschen. Das erstaunlich war das er lernen wollte, er etwas kennengelernt und er fand es toll. Das war der Höhepunkt seines Lebens.

:-( Letzten Monat, wurde er vergiftet, als auf der Arbeit war. Ich wurde zwar angerufen, doch es war alles zu Spät. 10min später ist er arme Atos gestorben. Dieser Jemand, der das getan hat... es war nicht sein einzigster Hund den er vergiftet hat,  Jemand unbekanntes, Jemand, dem alle seine angerichteten Dinge irgendwann, wenn nicht sogar tagtäglich gleich kommen.

<strong>Ich war absolut verzweifelt.</strong> Ich sauer und traurig zu gleich. Anfangs habe ich mir überlegt wie ich diesen Jemand finden kann, wie ich ihn zur Strecke bringen kann (denn es gibt hier 5 Jahre Gefängnis für so etwas!). Doch das war nach langem überlegen nicht die Lösung. Es bringt ihn mir auch nicht wieder zurück. Doch mir ist eine Lösung für alle Probleme eingefallen und wieder klar geworden. <strong>Gutes tun.</strong>

<strong>Ich bin verrückt geworden. </strong>Ich hab mir überlegt, wie kann man die Welt verbessern? Mit Krieg? Die bösen Verbrecher einsperren?

Nein. Das ist nicht die Lösung, wenn alles basiert auf Resonanz basiert, bedeutet das,  tut man Gutes, wird eine Kette von Gutem weitergegeben. Angenommen 1% der Menscheit würde so denken, dann hätten wir keine Probleme mehr. Die Menschen würden langsam anfangen Herzlich zu werden. Denn wenn jeder Verstanden hat wie es eigentlich funktioniert.... Das Wäre sehr schön.

Ich tue eh schon bewusst gutes, wo ich nur kann, doch an dem Tag ist mir einiges klar geworden. Die Welt muss sich verändern, ich bin fest davon überzeugt das es möglich ist, denn das Gute wird sich dann überall wiederfinden. An dem Abend war ich völlig fertig und traurig über das was geschehen ist, sodass ich angefangen habe Geld zu verschenken einfach so, Einkaufen ohne Restgeld - auch wenn es 20€ sind... Ich habe es denen geschenkt, die es brauchten. Ich verschenke nach wie alles was ich habe... Ich habe auch mehrere Gute Jobs dem Guten zu verdanken, deshalb tue ich auch für das Gute, Gutes. Mein Ziel ist es immer mehr Geld zu verdienen, immer mehr Geld zu verschenken und dadurch immer mehr Menschen dazu zu bringen ihr Leben zu überdenken.

Ich weiß ich bin verrückt....verrückt für, die es nicht verstehen, diese, die ausnahmslos nur an sich denken und sich hart durch das leben kämpfen müssen...

Irgendwann, in 2-3 Jahren vielleicht möchte ich eine Stiftung Gründen, die Gutes verschenkt. Damit möchte ich ein Zeichen setzen für das Gute.]]></content:encoded>
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